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A 20 bei Tribsees weiter abgesackt -
eine Spur Richtung Stettin vorerst weiter befahrbar

Bild: A 20 / Trebeltalbrücke am 08.10.2017
A 20 bei Tribsees / Bild: 08.10.2017

Am 10.10.2017 untersuchte ein Bodengutachter erneut die abgesackte Fahrbahn auf der A 20 im Bereich der Trebeltalbrücke. Die Setzungen auf der schadhaften Fahrbahn in Richtung Rostock sind so weit fortgeschritten, dass etwa 1000 Kubikmeter Erde "weggesackt" sind und dadurch ein Loch von ca. 10 Metern Breite, 40 Metern Länge und durchschnittlich 2,50 Metern Tiefe entstanden ist. Es gibt zudem Anzeichen dafür, dass der Prozess der Setzung nicht abgeschlossen ist.

Der Gutachter sieht aber keine akute Gefährdung des Verkehrs auf der verbleibenden einen Fahrspur auf der Gegenfahrbahn in Richtung Stettin. Deshalb soll der Verkehr dort zunächst aufrechterhalten werden. Vermesser des Landesamtes kontrollieren zweimal täglich die Fahrbahn durch Höhenmessungen der Fahrbahnoberfläche. Abhängig von den Ergebnissen dieser Messungen wird über eventuelle weitergehende Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrs entschieden.

Der Verkehr in Richtung Rostock wird über die die bisherige Umleitungsstrecke von der Anschlussstelle Tribsees über die L19 zur Anschlussstelle Sanitz geführt. Die Mitarbeiter der Straßenbauverwaltung prüfen zudem zurzeit, ob zusätzliche Umleitungsmöglichkeiten geschaffen werden können.

Für den Verkehr auf der A20 in Richtung Stettin gilt in dem betroffenen Bereich bei der Trebeltalbrücke zurzeit ein Tempolimit von 60 km/h. Eine Seite Zurück


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